Mi 06.10. 21:15 h KommKino.com
Eintritt: frei
Sonderveranstaltung:
Filmparteinacht der PARTEI, Hintner-Jugend und APPD
FilmPARTEInacht am sexten Oktober
Endlich ist es soweit, dass Die PARTEIfilmnacht des Jahres mit offiziellem KommKinoProgramm, Flyern, Hauswerbung und PM steigen kann!
Wir erwarten alle hartgesottenen APPDler, HintnerJugendlichen, PARTEIler und Freunde zum Umtrunk bei KuschelBeleuchtung.
Dramatische Feuerszenen am Seelager, geheime Initiationsriten zweifelhafter und illegaler PARTEI-Unterorganisationen, LustSzenenSpiele demogeschundener BahnhofsSchnorrTrinker mit scharfen Hunden, strammen Hintern und grossen Ohren am Start!
Sport- und Wehrertüchtigung fast wie früher!
Jung und Alt [s]t[r]inken friedlich in muffigen Polstern!
Filme teilweise s/w!
DressCode! FSK 18! Kontrolle!
Keine Mätzchen! Asoziale TürsteherInnen!
RAUCHERTERRASSE!
Tiere: Hinter der VorFührertrennwand: Einsamer Affe schaut zu!
LiveShow: Die süßen Mädels mit den vielfarbigen Haaren zeigen Äpfel und Birnen... 3 Jungs aus oben genannten Organisationen beim Wettkampf im HinternReiben...
Musik: SchlipsTrägerInnen der DiePARTEI: Rührt Euch, ein Lied!
Das gilt für ALLE! Rechts- und Linksträger/-lieger/...Innen!
Anfassen verboten! Ich hab aber 2 Gutscheine, auf die am Eingang Lose verkauft werden.
Doppeltes PogoHail, dreifaches Hi Hintner!
Die Fahne hoch, ganze Reihen dicht!
Dienstag, 5. Oktober 2010
Mittwoch, 2. Juni 2010
Zum Weinen in einer Straßenbahn
„Geld macht nicht glücklich. Aber wenn man unglücklich ist, ist es schöner, in einem Taxi zu weinen als in einer Straßenbahn.“ - M. Reich-Ranicki
Wer schon mal in einer Straßenbahn geweint hat, ahnt, daß MRR da Recht hat.
Wer schon mal in einer Straßenbahn geweint hat, ahnt, daß MRR da Recht hat.
Freitag, 9. Mai 2008
„Jörg unterwegs“

Exposé „Jörg unterwegs“ - eine Halbdokumentation
10 Min., Dv/Hdv
Regie: Jörg Knapp
Kamera: Klaus Hammerlindl
Der Film besteht aus 10 dokumentarischen Themenmodulen von je einer Minute Länge:
1. Einlauf: Das ArbeitsLos fairändern
Der Film beginnt mit einer Stippvisite bei der Arge West und dem darauf folgenden Besuch bei der unmittelbar in der Nachbarschaft liegenden Kleingarten-Gaststätte „Fuchsloch e.V.“. Hier erklärt Jörg als ausgebildeter Sozialwissenschafftler ausgewählten Hartz4-Empfängern einen zeitgenössischen Ansatz von Lenins „Was tun?“. Denn sinnvolles Tun hat sinnvolle Komponenten: Politik, Wirtschaft, Kultur, Umwelt, Ästhetik, Sicherheit ...
2. Dienstleistungshölle Dosenpfand
Der Einstieg in Abfallcontainer ist zugleich der Einstieg in die private Müllentsorgung: sinnvoll zugreifen und weiterverteilen. Jörg sammelt z.B. Plastikkaffeebecher in den Papierkörben der Klinik Hallerwiese und gibt sie gegen Pfand (5 Cent das Stück) im Automaten einer Hochschule ab – trotz Hausverbot bei allen Einrichtungen des Studentenwerks ein Abenteuer.
3. Bankfreier Alltag
Bank is dead: Mit einer phallisch vollen Golftasche auf dem Fahrrad verwertet Jörg die Pfandflaschen im Automaten. Das dadurch erworbene Cent-Kapital dient zur Erhaltung der Handlungsfähigkeit (Kaffee) oder Fluchtgeld (Weizen beim lateinamerikanischen Tanzabend). Der Tagessatz ist motivationsabhängig, weil sonst evtl. unlohnend.
4. Fliegende Supervision
Jörg betreibt Motivationsklingeln bei Fremd & Freund; er kommt zum Beispiel bei Klaus vorbei, der nachmittags zuviel nachdenkend immer noch im Bett liegt. Neben Kaffee und Kleingebäck bringt Jörg den hilflosen Depressiven motivierende Informationen mit: Wer macht was wann wo wie wozu und was Neues?
5. „Integration via Kultur zu Bildung“
Jörg erklärt sein Lebensmotto: wer am Rand steht, kann durch Beteiligen in die Mitte genommen werden. Bildung hat Zukunft und ist „Wert an sich“, aber Kultur motiviert zum Erwerb von Bildungserlebnissen: vormachen und zeigen, statt viel rumzuerklären.
6. Kulturpolitische Aktionskunst
Für eine andere Welt in Nürnberg: Am Rande der Lateinamerikawoche, bei der Wahldiskussion mit allen Oberbürgermeisterkandidaten „Wie sozial wird Nürnberg?“ im CVJM-Haus und anderen politischen Kernveranstaltungen laden zwei Stadtratskandidaten (Jörg, FDP, Listenplatz 63, und Klaus Hammerlindl, Die Guten, Listenplatz 31) zum Fair-Trade-Kaffee ein, d.h. auf einem Camping-Gaskocher wird Espresso frisch zu bereitet und an das interessierte Volk ausgeschenkt. Mit einem durchsichtigen Hintergedanken: Wie überraschen wir Politiker, Theologen und latinobewegte Salonrevolutionäre?
7. Networking & Socialising
Kennenlernen ist das schönste Lernen. Jörg versucht die Eroberung des öffentlichen Raums auf kommunalpolitischen Veranstaltungen, akademischen Podiumsdiskussionen und abendlichen Ausstellungseröffnungen. Wir fragen anwesende Jörg-Kenner nach einer 1. Meinung (kurze Statements).
8. Fördern und Füttern
Hunger als angewandte Sozialtechnologie: Jörg macht teilnehmende Beobachtung bei zugangs- und barrierefreien, niederschwelligen Sonntagsfrühstücken in St. Sebald, St. Egidien und St. Elisabeth, vegetarischen Mittagessen in der Kreutzerstraße, Leonhard, und barmherzigen Abendessen bei Domus Misericordiae in der Pirckheimerstraße.
9. ARGEN & KFGKs
ARG GEbeutelte (Kraddelnde Freiberufler, Gewerbler, Künstler) erleben ihre tägliche Fütter-Förderung: Jörg bringt Brot- und Brötchenreste, Muffins, Hörnchen oder Mitleidsobst aus oben, unter Punkt 8 genannten Quellen mit. Oder er lädt seine kreativen Freunde zu zahlreichen Buffets der Evangelischen Studentengemeinde ein.
10. Sozialindustrie als gewinnbringendes Geschwür
Auslauf: Es wird vollbracht! Gut für Gott und die Welt oder die Invasion in den Freiraum via Sozialindustrie-Infrastruktur mit eigenem Leib und Ruf. Es folgen kenntnisreiche Wortmeldungen von drei Experten und bilden evtl. eine 2. Meinung oder ein Resümee. Oder so ähnlich mit Schluß-Pointe.
10 Min., Dv/Hdv
Regie: Jörg Knapp
Kamera: Klaus Hammerlindl
Der Film besteht aus 10 dokumentarischen Themenmodulen von je einer Minute Länge:
1. Einlauf: Das ArbeitsLos fairändern
Der Film beginnt mit einer Stippvisite bei der Arge West und dem darauf folgenden Besuch bei der unmittelbar in der Nachbarschaft liegenden Kleingarten-Gaststätte „Fuchsloch e.V.“. Hier erklärt Jörg als ausgebildeter Sozialwissenschafftler ausgewählten Hartz4-Empfängern einen zeitgenössischen Ansatz von Lenins „Was tun?“. Denn sinnvolles Tun hat sinnvolle Komponenten: Politik, Wirtschaft, Kultur, Umwelt, Ästhetik, Sicherheit ...
2. Dienstleistungshölle Dosenpfand
Der Einstieg in Abfallcontainer ist zugleich der Einstieg in die private Müllentsorgung: sinnvoll zugreifen und weiterverteilen. Jörg sammelt z.B. Plastikkaffeebecher in den Papierkörben der Klinik Hallerwiese und gibt sie gegen Pfand (5 Cent das Stück) im Automaten einer Hochschule ab – trotz Hausverbot bei allen Einrichtungen des Studentenwerks ein Abenteuer.
3. Bankfreier Alltag
Bank is dead: Mit einer phallisch vollen Golftasche auf dem Fahrrad verwertet Jörg die Pfandflaschen im Automaten. Das dadurch erworbene Cent-Kapital dient zur Erhaltung der Handlungsfähigkeit (Kaffee) oder Fluchtgeld (Weizen beim lateinamerikanischen Tanzabend). Der Tagessatz ist motivationsabhängig, weil sonst evtl. unlohnend.
4. Fliegende Supervision
Jörg betreibt Motivationsklingeln bei Fremd & Freund; er kommt zum Beispiel bei Klaus vorbei, der nachmittags zuviel nachdenkend immer noch im Bett liegt. Neben Kaffee und Kleingebäck bringt Jörg den hilflosen Depressiven motivierende Informationen mit: Wer macht was wann wo wie wozu und was Neues?
5. „Integration via Kultur zu Bildung“
Jörg erklärt sein Lebensmotto: wer am Rand steht, kann durch Beteiligen in die Mitte genommen werden. Bildung hat Zukunft und ist „Wert an sich“, aber Kultur motiviert zum Erwerb von Bildungserlebnissen: vormachen und zeigen, statt viel rumzuerklären.
6. Kulturpolitische Aktionskunst
Für eine andere Welt in Nürnberg: Am Rande der Lateinamerikawoche, bei der Wahldiskussion mit allen Oberbürgermeisterkandidaten „Wie sozial wird Nürnberg?“ im CVJM-Haus und anderen politischen Kernveranstaltungen laden zwei Stadtratskandidaten (Jörg, FDP, Listenplatz 63, und Klaus Hammerlindl, Die Guten, Listenplatz 31) zum Fair-Trade-Kaffee ein, d.h. auf einem Camping-Gaskocher wird Espresso frisch zu bereitet und an das interessierte Volk ausgeschenkt. Mit einem durchsichtigen Hintergedanken: Wie überraschen wir Politiker, Theologen und latinobewegte Salonrevolutionäre?
7. Networking & Socialising
Kennenlernen ist das schönste Lernen. Jörg versucht die Eroberung des öffentlichen Raums auf kommunalpolitischen Veranstaltungen, akademischen Podiumsdiskussionen und abendlichen Ausstellungseröffnungen. Wir fragen anwesende Jörg-Kenner nach einer 1. Meinung (kurze Statements).
8. Fördern und Füttern
Hunger als angewandte Sozialtechnologie: Jörg macht teilnehmende Beobachtung bei zugangs- und barrierefreien, niederschwelligen Sonntagsfrühstücken in St. Sebald, St. Egidien und St. Elisabeth, vegetarischen Mittagessen in der Kreutzerstraße, Leonhard, und barmherzigen Abendessen bei Domus Misericordiae in der Pirckheimerstraße.
9. ARGEN & KFGKs
ARG GEbeutelte (Kraddelnde Freiberufler, Gewerbler, Künstler) erleben ihre tägliche Fütter-Förderung: Jörg bringt Brot- und Brötchenreste, Muffins, Hörnchen oder Mitleidsobst aus oben, unter Punkt 8 genannten Quellen mit. Oder er lädt seine kreativen Freunde zu zahlreichen Buffets der Evangelischen Studentengemeinde ein.
10. Sozialindustrie als gewinnbringendes Geschwür
Auslauf: Es wird vollbracht! Gut für Gott und die Welt oder die Invasion in den Freiraum via Sozialindustrie-Infrastruktur mit eigenem Leib und Ruf. Es folgen kenntnisreiche Wortmeldungen von drei Experten und bilden evtl. eine 2. Meinung oder ein Resümee. Oder so ähnlich mit Schluß-Pointe.
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